NACHHALTIGKEIT HAT ZUKUNFT

bei MAINCOR

Das Thema Energieversorgung ist für MAINCOR eminent wichtig. Als Produzent der Kunststoffindustrie benötigt MAINCOR für die Produktion rund elf Millionen Kilowattstunden Strom jährlich. Das Thema Eigenstromproduktion steht daher bereits seit Jahren auf der Agenda. Diverse Photovoltaik-Dachanlagen und ein eigenes Freiflächensolarkraftwerk am Standort Knetzgau ermöglichen es uns, einen Teil unseres Strombedarfs direkt vor Ort aus Solarenergie zu erzeugen.

MAINCOR konnte dadurch im Jahr 2025 seinen Strombedarf zu 28 Prozent selbst decken. Bei entsprechend hoher Solarstromerzeugung können unsere Anlagen den laufenden Strombedarf am Standort zeitweise vollständig decken.

Klares Ziel ist mehr Unabhängigkeit im Energiebereich durch den Ausbau Erneuerbarer Energien und den Aufbau von Speicherkapazitäten vor Ort.

 

Diese Maßnahmen machen das Unternehmen fit für die Zukunft.

Der schonende Ressourcenverbrauch, Innovationen sowie die Umstellung von Wertschöpfungsketten sind dabei von zentraler Bedeutung, um Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung in Einklang zu bringen.

MAINCOR ist aktuell bereits mit mehreren Firmen im Gespräch, die sich mit dem Thema Speicherung beschäftigen.

Für Dieter Pfister eine weitere große Herausforderung, die er mit MAINCOR gern angehen möchte: „Wir sehen uns als Pionier und sind bereit neue Wege zu gehen.“